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194 Einträge
familie peetz schrieb am 14. Februar 2008:
sehr geehrte vorstandschaft, herzlichen dank für die unterstützung von benjamin und patrick.sie haben uns eine große freude bereitet.wir wünschen ihnen weiterhin für ihren förderverein alles gute und das sie noch vielen armen kindern helfen können. mfg. familie peetz aus hof
Barbara Klemm-Röbig schrieb am 10. Dezember 2007:
Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins! Als Vorsitzende des Vereins FortSchritt Nordhessen e.V. möchte ich mich im Namen aller Eltern ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken, die wir seit einigen Jahren immer wieder erhalten. Dank Ihrer Hilfe ist es uns möglich, für Kinder mit Cerebralparese in Nordhessen an zwei Standorten mehrmals im Jahr Förderwochen mit der Methode der Konduktiven Förderung nach Petö anzubieten. Wir organisieren diese Förderwochen seit 11 Jahren mit ungarischen Therapeuten, die ganztags mit den Kindern in einer Gruppe Bewegungsübungen machen, die Selbst-ständigkeit fördern, singen, sprechen, Spaß haben und die Eltern beraten. Geteilte Probleme sind nur noch halbe Probleme; das gilt für die Eltern, aber auch für die Kinder und Jugendlichen, die sich gegenseitig Ansporn und Vorbild sind in der Gruppe. Da leider alle langjährigen Bemühungen gescheitert sind, diese Rehabilitationsmethode finanziert zu bekommen, sind wir um so dankbarer für jede Spende, die uns hilft, dieses erfolgreiche Angebot aufrecht zu erhalten. Herzlichen Dank Ihnen allen, Barbara Klemm-Röbig
Paul-Zimmermann-Schule, Jana Wohlfart schrieb am 27. August 2007:
Ein herzliches Dankeschön!!!! Lieber Förderverein, im Frühsommer dieses Jahres haben Sie durch eine großzügige Spende für einige Kinder unserer Klasse maßgeblich zur Durchführung unserer Klassefahrt auf den Schulbauernhof Hutzelberg beigetragen. Dafür möchten sich die Kinder, deren Eltern und natürlich auch das Lehrerteam ganz recht herzlich bedanken. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung hätte die Fahrt in diesem Rahmen nicht statt finden können. Mit unschätzbar vielen tollen Eindrücken im Gepäck kehrten die Kids von dieser überaus gelungenen Klassenfahrt zurück. Wir konnten dort im wahrsten Sinne des Wortes „Landluft zum Anpacken“ genießen. Alle Kinder waren aktiv dabei; haben kräftig bei der Stallarbeit geholfen; kleine und große Tiere galt es zu versorgen; gewonnene Milch wurde zu Käse und Butter verarbeitet und sorgte für so manche Leckerei auf unserem Tisch; Kräutlein und Gemüse angebaut, geerntet und gegessen; Brot aus heimischen Korn gebacken; selbst gekocht und und und ...... Dabei wurden auch ganz viele sinnliche Erfahrungen gesammelt, sei es beim Schmecken des Nektars der Kapuzinerkresse, beim Streicheln der weichen Hasen und Kätzchen, beim Liegen im Stroh oder bei der Aufnahme der unterschiedlichsten Gerüche und Düfte. So konnten auch die schwerstbehinderten Kinder der Klasse unvergessliche Eindrücke sammeln und am Geschehen teilhaben. Höhepunkt der Klassenfahrt war die Geburt eines Kälbchens. Schon die ganzen Tage hatten die Kinder sehnsüchtig darauf gewartet und konnten nur wenige Minuten vor unserer Abfahrt mit staunenden und weit geöffneten Mündern Zeugen dieses Naturschauspiels werden. Einmalig! Großen Anteil am Gelingen unserer Fahrt hat auch das in sich schlüssige Konzept des Hutzelberges und die professionelle und einfühlsame Betreuung durch das super Team vor Ort. Fazit also: gaaaaaaaaaaanz viel Spaß gehabt und nebenbei eine Menge gelernt! Die Klassenfahrt wirkt nachhaltig. Mitgebrachte Kräuter wachsen jetzt in unserem Schul-Hochbeet, das Video über die Kälbchengeburt läuft auf unserem Schulrechner und ganz oft erinnern sich die Kinder an die schönen Erlebnisse und erzählen davon. Wir haben das Erlebte aber nicht nur in unserer Kopf-Kartei gespeichert, sondern auch zu Papier gebracht. Das hat etwas länger gedauert, als wir dachten. Deshalb auch an dieser Stelle eine Entschuldigung dafür, dass wir erst jetzt wieder von uns hören lassen. Gemeinsam haben wir die vielen Fotos angeschaut und sortiert, kleine Berichte aus den Arbeitsgruppen verfasst, geklebt, gemalt und gestaltet. Dabei heraus gekommen ist eine Klassenfahrtsmappe. Herzlichen Dank! Mit vielen Grüßen aus der Korbacher Paul-Zimmermann-Schule stellvertretend für alle großen und kleinen Abenteurer, Jana Wohlfart
zph österreich schrieb am 9. Mai 2007:
Hallo Ihr Lieben, ein großes Dankeschön für Eure riesen Unterstützung bei unserem super Event 1.Kitzbüheler Icezauber. Nicht nur das Ihr für den Kindereislaufwettbewerb die Jury besetzt habt, sonderen auch dafür das Ihr immer zur Stelle gewesen seid wo jemand gebraucht wurde. Bei Euch kann man wirklich sagen:" Eine Frau ein Wort". Ach nein,bei uns stimmt das so auch wieder nicht, weil wenn wir alle zusammen sind, gleicht das doch eher einem Wörterbuch.Einem sehr dickem Buch,daß gefällt mir einfach so und aus dem Grund vermisse ich Euch jeden Tag.Leider trennen uns mehr als 600 Km,aber unsere Zusammenarbeit der beiden Vereine ist das Wichtigste und ich glaube gemeinsam können wir noch viel bewegen und Kindern mit besonderen Bedürfnissen helfen. Der Spendenmarathon 2007 für Schmetterlingskinder (Betroffene leiden an einer Hauterkrankung, bei der durch genetische Veränderung an der Haut auf die geringste Berühung hin Blasen entstehen)ist ein großes Thema in Tirol, so das immer mehr Anfragen kommen, ob man mit einer Veranstaltung, die Aktion unterstützen könne. Ich hoffe auch in Kassel und Umgebung wird der Spendenmarathon fleißig unterstützt! Ich hatte ein sehr nettes Gespräch, mit Fr. Dr. Gabriele Pohla-Gubo ( Mitgründerin des eb-Hauses in Salzburg)und sie ist sehr erfreut darüber das wir uns so für die Schmetterlingskinder einsetzen. Sie würde sich sehr über eine noch engere Zusammenarbeit in der Zukunft freuen. Erst heute Morgen, kam wieder ein Schmetterlingsbaby zur Welt, so berichtete mir Fr. Dr. Pohla und es ist sehr schwer von der Hauterkrankung betroffen.Leider wir Ihr wißt, ist die Erkrankung noch unheilbar und kann immer wieder zum frühen Tod führen. Vielleicht können wir gemeinsam einen ganz ganz kleinen Teil dazu beitragen, das die Forscher aus aller Welt in Salzburg, bald den Genfehler behandeln können. Natürlich versuchen wir auch weiterhin, für andere hilfsbedürftige Kinder da zu sein. Ich freue mich sehr auf einen hoffentlich baldigen Besuch in Eurem schönen Kassel, aber ich hoffe Euch hat es in Kitzbühel, trotz arbeitsreichem Wochenende auch gefallen. Liebe Grüße an Herrn OB Hilgen, vielleicht bekommen wir ja mal wieder einen netten Besuchstermin im Kassler Rathaus. Würde mich sehr freuen, nun meine Lieben, ein dickes Bussi aus Kitzbühel und bis bald. Nicola ( Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not österreich)
Agathofschule schrieb am 24. April 2007:
Stolle hat die Schüler unserer Hauptstufe nachhaltig beeindruckt-dafür und für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung und Unterstützung des Vereins darf sich die Agathofschule ganz herzlich bedanken. Gunter Schaub, Förderschulkonrektor
Anne Janz schrieb am 6. März 2007:
Liebe Mitglieder des Vereins „Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e. V.“, meine Gratulation für Ihren gelungenen Internetauftritt. Ich nutze das Gästebuch gerne, um mich bei Ihnen für Ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit für Kinder und Jugendliche zu bedanken. Die Arbeit Ihres Vereins dokumentiert eine Erfolgsgeschichte bürgerschaftlichen Engagements und Gemeinsinns in unserer Stadt. Mit Beherztheit, Beharrlichkeit, Kreativität und überzeugungskraft setzen Sie sich gezielt an den Stellen für Kinder und Jugendliche ein, wo staatliche Unterstützungssysteme nicht mehr greifen oder nicht ausreichend sind. Durch die Förderung Ihres Vereins ebnen Sie Wege für viele sinnvolle Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe und an den Schulen in unserer Stadt. Und Sie machen Kindern und Familien Mut, die von schweren Einzelschicksalen betroffen sind und sich in dieser Situation oft völlig allein gelassen fühlen. Ich kann Ihnen bestätigen: Mit einer Spende für Ihre Arbeit ist das Geld immer sinnvoll und nachhaltig angelegt! Herzlichen Dank Ihnen, Ihren Sponsoren und Unterstützern für Ihr unschätzbares ehrenamtliches Engagement. Ich freue mich über unsere Zusammenarbeit und wünsche Ihnen viel Erfolg für die weitere Arbeit. Viele Grüße Anne Janz Dezernentin für Jugend, Schule, Frauen, Gesundheit
Beverly Bahr schrieb am 21. Februar 2007:
Hallo, ICH BIN SOOO FROH, DASS ES SIE GIBT. Es sind nun schon einige Tage seit unserem Telefonat vergangen - ABER - ich kann immer noch nicht glauben, was passiert ist. Sie haben uns ganz spontan, schnell, unkompliziert und in einer WAHNSINNIG FREUNDLICHEN UND LIEBEN ART GEHOLFEN. Ich glaube, ich bin und bleibe sprachlos. Es ist einfach sehr schwer, so liebe und nette Hilfe in Worte zu fassen. ICH BIN SO FROH, DASS ES EUCH GIBT!!! Ein riesiges Dankeschön, was vom ganzen Herzen kommt. Eure Alexandra (Mutter), Alistair (Sohn 11 Jahre), Beverly (9 Jahre) und Amy (7 Jahre)
Steffen Westhelle schrieb am 14. Februar 2007:
Hallo an das Team der ZPH-Kinder, ich hoffe das es euch allen gut geht und das Ihr euer neues Büro eingefeiert habt. Ich wünsche euch ein erfolgreiches Jahr 2007 und das Euch die neuen Räume Glück bringen. Viele Grüße nach Kassel aus der sonnigen Türkei Steffen Westhelle
Bertram Hilgen schrieb am 26. Januar 2007:
Liebe Mitglieder des Vereins "Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e.V." Ich freue mich immer wieder, wenn ich von Ihren Projekten und auch von den vielen gezielten Einzelfallhilfen höre oder lese. Sind Sie doch mit Ihrem Verein im besten Sinne des Wortes ein Beleg für Bürgerengagement und Bürgersinn. Sie greifen helfend da ein, wo die staatlichen und städtischen Einwirkungsmöglichkeiten nicht ausreichen oder erschöpft sind. Ihre konkrete Hilfe macht den Betroffenen Mut nicht allein gelassen zu werden. Nicht mit ihren Problemen aber auch nicht mit einer mangelnden Ausstattung, zum Beispiel, wenn einer Jugendgruppe die Mittel für die Anschaffung eines Mulimedia PC's für den Schnitt von selbstgefertigen Filmen oder Musikaufnahmen fehlen oder wenn es in einer Kindertagesstätte um die Ausstattung eines Therapieraumes für behinderte Kinder geht. Durch Ihre Förderung haben Sie nicht nur Lücken geschlossen, Ihre Förderung hat auch Kreativität und Innovation bewirkt. Ich möchte Ihnen und Ihren Sponsoren dafür ganz herzlich danken. Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Bemühen, Gutes für Kinder in Notlagen zu tun. Bertram Hilgen Oberbürgermeister der Stadt Kassel
Volkhardt Strutwolf schrieb am 25. Januar 2007:
Ich wünsche den Mitgliedern und Sponsoren des Vereins "Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e.V." für Ihr engagiertes Wirken auch im Jahr 2007 viel Freude und Erfolg bei ihrer so segenreichen Arbeit.
Susanne Krause schrieb am 17. Dezember 2006:
Liebes Team von "Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e.V.", hallo Stolle! Danke für deinen Besuch und dem beeindruckenden Bericht aus deinem Leben. Klasse 8a, Agathofschule Kassel
Bietau Bürobedarf schrieb am 24. November 2006:
Liebes Team von "Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e.V.", wir unterstützen Ihren Verein wirklich gerne, weil wir finden, dass Sie tolle Arbeit leisten. Gratulation zu Ihrem gelungenen Webauftritt. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! Mit herzlichen Grüßen Ihr Bietau Bürobedarf
Fam. Zengerling schrieb am 12. Oktober 2006:
Hallo Ihr Engel, es ist einfach toll das es ZPH gibt. Es wird so oft schnelle unbürokratische Hilfe gebraucht.Danke auch an alle Zahnärzte und Patienten, ohne die es einen solchen Verein garnicht gäbe. Aber es sei auch mal erwähnt, ohne die vielen gemeinnützigen Arbeiten und Stunden, oft Tage von euch wäre dies auch alles nicht möglich. Wir wünschen euch weiterhin grosse Unterstützung der Zahnärzte und Patienten, damit ihr noch vielen Menschen mit besonderen Bedürfnissen helfen könnt. GlG u. DANKE
Familie Bahmad & Familie Aba schrieb am 27. September 2006:
Liebes ZPH-Team, wir möchten uns bei all denen bedanken, die unsere Cousine, meine Nichte, Schwester, Tochter und Enkelkind, Amal Aba tatkräftig unterstützt haben. Wir möchten auch dem Sanitätshaus Nicolai unseren Dank aussprechen, das der kleinen Amal eine neue Sitzschale angefertigt hat und auch in diesem Sinne Ulrike Scherb, die mit ihrer Berichterstattung von Anafng an dabei war und viele Leser und Helfer für dieses Projekt gewinnen konnte. Ein herzliches "DANKE!" an alle im Namen beider Familien Aba & Bahmad! 🙂