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194 Einträge
i.A. Janah Tiefenberg -Soziale Gruppenarbeit / AKGG schrieb am 21. September 2015:
Vielen Dank für 5 Tage Natur pur! Lieber Förderverein, liebe Frau Ratke, die AKGG gGmbH, speziell die Soziale Gruppenarbeit, möchte sich für Ihre großzügige Spende bedanken, mit der Sie unseren 15 Kindern und Jugendlichen eine unvergessliche Woche auf dem Schulbauernhof Hutzelberg ermöglicht haben! Die Naturerlebnisse, die diesen „Stadtkindern“ im Alltag fehlen, von freiem Spiel in der Natur fernab jeglichen Medien, über die angeleiteten, körperlichen Arbeiten auf dem Hof, bis hin zur täglichen Zubereitung der Mahlzeiten, sorgten für spielerisches Lernen der besonderen Art. Sie trugen mit Ihrer Förderung maßgeblich dazu bei, dass unsere Kinder diese entwicklungsfördernden Lernerfahrungen machen konnten. Vielen Dank im Namen der teilnehmenden Familien und Betreuer sowie der gesamten AKGG gGmbH! i.A. Janah Tiefenberg Päd. Ltg. Soziale Gruppenarbeit
Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V. schrieb am 16. Juli 2015:
Ein herzliches Dankeschön für die finanzielle Unterstützung im Rahmen unserer Sozialberatung für eine Familie in Not. Sie haben damit sehr zur Stabilisierung in einer schwierigen Lage geholfen und Perspektiven geschaffen. Für Ihre Arbeit möchte ich Ihnen hiermit sehr herzlich Danken und hoffe, dass Sie weiterhin solch tolle Unterstützung bekommen, um Gutes zu bewirken! S. Wolf
S. Voßhage schrieb am 18. Mai 2015:
Vielen lieben Dank für die finanzielle Unterstützung unserer Projekte an der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen!!! Mit Ihrer Hilfe ist es uns möglich, den Kindern unserer Schule eine optimale Förderung zukommen zu lassen, die das "normale Unterrichtsangebot" sinnvoll ergänzt (Zusätzliche Leseförderung; Zusammenarbeit im Rahmen von Schule und Verein). Als Schulleitung schätze ich Ihre zeitnahe, unbürokratische und hilfsbereite Vorgehensweise sehr.
Dr. L. Schmidt schrieb am 13. Mai 2015:
Herzlichen Dank für die gute Nachricht über finanzielle Unterstützung unseres Vorhabens, worüber wir uns sehr gefreut haben. Ihre Unterstützung ist ein Mosaikstein, der es uns erlaubt, die geplante Aktion starten zu können. Unser Verein hat sich die Aufgabe gestellt, bedürftigen Kindern im Tschernobylgebiet Brjansk Hilfe auf Ihrem beschwerlichen Lebensweg zu geben und ihnen damit auch perspektisch Chancen auf Weiterentwicklung aufzuzeigen. Bei unserer Lebenshilfeprojekten versuchgen wir auch Hilferufe besonders betroffener Kinder z.B. aus Waisenhäusern nicht zu überhören und nach unseren Kräften zu helfen: Sei es durch materielle Sorforthilfe, durch individuelle Patenschaften hilfsbereiter Menschen oder durch erlebnisreiche Ferienaufenthalte in Deutschland. Von großer Bedeutung ist dabei auch Ihre Unterstützung. Nochmals vielen Dank und viel Erfolg bei Ihren künftigen Projekten.
Franziska Nolte schrieb am 27. Februar 2015:
Ich kann mich meiner Kollegin nur anschließen: Vielen herzlichen Dank an Stolle für die Bereitschaft, in meiner 10. Klasse (gestufte Berufsfachschule) ein sehr offenes und aufklärendes Gespräch über Drogen zu führen. Die Schülerinnen und Schüler durften sämtliche Fragen, die ihnen auf der Seele brannten, stellen und obwohl diese teils sehr persönlich waren, hat Stolle sie gern und ausführlich beantwortet. So gefesselt habe ich meine Schüler selten gesehen! Vielen Dank für die Bereitschaft, in Schulen ehrenamtliche Präventionsarbeit zu leisten. Stolle hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen! Franziska Nolte (Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar)
Angelika Matthé schrieb am 24. Februar 2015:
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Stolkmann (Stolle) bedanken, der in vier meiner Klassen im Fach Biologie, in denen ich das Thema Drogen behandele sehr offen aus seinem Leben erzählt hat. Das hat die Schüler sehr betroffen. Ich bin sehr froh, Herrn Stolle in meinen Klassen zu begrüßen, denn es ist wichtig, die Schüler nicht nur kognitiv sondern auch emotional zu erreichen und das hat er geschafft. Eine Klasse hat den Wunsch geäußert nochmals zum Thema Gewaltprävention zu arbeiten. Der Termin ist auf den 23.3.15 festgelegt. Nochmals vielen Dank und viel Erfolg bei der präventiven Arbeit, denn die ist so wichtig. Angelika Matthé aus der Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar
Heinrich-Lüttecke Schule Bad Arolsen schrieb am 20. November 2014:
Vielen lieben Dank für die finanzielle Unterstützung, unserer Klasse 9PR, für den Besuch des Anne Frank Haus in Amsterdam im Juli 2014.
Diane Kühne schrieb am 19. August 2014:
Herr Stolkmann war zu Besuch in der Hauptstufe der August-Fricke-Schule, wo er sich mit drei Klassen über die Themen Drogen, Gewalt und Mobbing unterhalten hat. Die Schüler waren sehr angetan und meinten, er dürfe gerne wieder kommen :). Herzlichen Dank für Ihrem Besuch mit für jedermann sehr wichtigen Themen. Viele Grüße, Diane Kühne
Sabine Franke schrieb am 18. Juli 2014:
Vielen herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung für einen Schüler meiner Klasse 9H, der mit Ihrer Hilfe eine super schöne Abschlussfahrt nach Schloß Dankern erleben durfte! Nochmals lieben Dank!
Andreas Starke schrieb am 6. Juli 2014:
Liebe Damen und Herren, durch Ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung konnte meine Klasse 9PR(Heinrich-Lüttecke-Schule aus Bad Arolsen)einen großartigen Tag in Amsterdam verbringen. Neben dem Besuch des Anne-Frank-Museums, der den Höhepunkt unseres Anne-Frank-Projektes darstellte und für die Schüler Geschichte greifbar machte, konnte bei schönstem Wetter auch noch eine Grachtenfahrt unternommen werden. Ohne Ihre Hilfe wäre diese Reise nicht möglich gewesen, da der Großteil der Schüler meiner Klasse aus finanziell schwachen Familien kommt. Vielen lieben Dank! Fotos folgen...
Drogenhilfe Nordhessen e.V. schrieb am 22. Mai 2014:
Mit Ihrer Hilfe können wir unser Projekt "Tragehilfen" im Rahmen der Frühen Hilfen im Landkreis Kassel und im Landkreis Hersfeld-Rotenburg realisieren.Dieses Angebot für belastete Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren soll durch den Einsatz von Tragehilfen die Eletrn-Kind-Bindung gefördert werden. Herzlichen Dank!!!!
Harald Appel schrieb am 30. April 2014:
Hallo Thomas, herzlichen Dank für dein Engagement im Rahmen des Präventionstages am 10.04.14 an der Max-Eyth-Schule in Kassel.Von meinen Klassen, die an deiner Veranstaltung teilgenommen haben, habe ich ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Die Auszubildenden waren von deinen Ausführungen so gefesselt, dass sie weit über die Zeit geblieben sind und dich eigentlich garnicht gehen lassen wollten.
Christoph Opper-Conrad schrieb am 11. März 2014:
Mit Ihrer Hilfe konnte im Dezember der Liedermacher "Stolle" in unserer Klasse eine Stunde über Drogenmissbrauch halten. Die Jugendlichen der Klasse 7/8 der Baunsbergschule waren begeistert von der Zeit, die sie mit Stolle alleine im Klassenraum verbringen durften und waren noch Tage später emotional berührt über das, was Stolle über sich und über Drogen im allgemeinen gesagt hat. Das Singen mit ihm fanden die Jugendlichen großartig. Immer wieder erkundigen sich die Jugendlichen, wann Stolle wiederkommt! Vielen Dank, dass dies möglich war, denn das Wecken positiver Emotionen war für die Klasse pädagogisch sehr wertvoll.
Blandine Justus schrieb am 8. Februar 2014:
Liebe Frau Bernhard, am 5. Oktober 2013 konnten wir endlich in die Räumlichkeit einziehen und schon in kürzester Zeit haben sich über 150 Haushalte angemeldet. Durch Ihre finanzielle Unterstützung können wir über 90 Kindern die soziale Integration in die Gesellschaft erleichtern. Durch ausreichende Grundnahrungsmittel und finanzielle Ressourcen (Abholung der Lebensmittel in der Tafel), haben die Kinder die Möglichkeit wieder mit Ihren Eltern zusammen in den Zirkus zu gehen oder an einer Klassenfahrt teilzunehmen, fehlende Kleidung zu ergänzen oder zusammen Essen zu gehen. Eine besondere überraschung konnten wir am Nikolaustag den Kindern anbieten: Wir haben ein Nikolaus-Essen veranstaltet. Es war eine Freude zu sehen, wie sie ihre Geschenke vom Nikolaus entgegennahmen und ihr "Menü" in Zufriedenheit verspeisten. Danke, vielen herzlichen Dank für Ihre Spende. In glückliche Kinderaugen zu schauen, ist der schönste Augenblick für uns ehrenamtliche Helfer. viele weitere Aktivitäten wollen wir den Kindern anbieten,z.B. Nachmittag der kreativen Beschäftigungen (malen, basteln, singen,uvm.) aber auch Kräuterkunde oder Entspannungsreisen) Ist aber noch in der Planung Sie können die Ankündigungen auf unserer Webseite nachlesen. Liebe herzliche Grüße Blandine Justus 1. Vorsitzende der Baunataler Schauenburger Tafel e.V.
Joachim Arndt schrieb am 3. November 2013:
Liebe Verantwortliche dieser tollen Initiative, Ihre Arbeit ist großartig! Ihre Unterstützung dafür, einem sehr begabten, aber hörgeschädigten Jungen aus Afghanistan Instrumentalunterricht an der Musikschule in Baunatal auf der Flöte zu ermöglichen, ist wunderbar. Wir bedanken uns dafür sehr herzlich! Musikschule Baunatal Joachim Arndt Musikschulleiter
HM Wirth schrieb am 1. November 2013:
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Westhelle, - das war eine Freude bei den Eltern und den Kindern, als das Geld für die Schulausstattung ankam. In Bosnien ist es ja so, dass sogar für das Holz im Winter zum Heizen ein familiärer Beitrag geleistet werden muss. Nun aber sind erst einmal Ranzen und Hefte, Bücher und Stifte in Gebrauch genommen worden. Herzlichen Dank sagt die junge Familie aus Dubrave für die Unterstützung!!! Viele Grüße von Hans Martin Wirth, Mitglied in der Initiative Bosnienhilfe in Hofgeismar
Jochen Raub schrieb am 11. Oktober 2013:
Lieber Thomas "stolle" Stolkmann! Anlässlich eines politischen Stammtisches in Bad Wilhelmshöhe vor wenigen Tagen hast Du vor einem sehr interessierten Publikum von Deinem Leben und Deinem sozialen Engagement in der Drogen-, Sucht-, Gewalt- und Mobbingprävention bei Kindern und Jugendlichen berichtet. Dafür zunächst einmal herzlichen Dank. Wie interessant es war, konntest Du an der Anteilnahme der Stammtischgäste sehen. Deine bescheidene, menschlich Art hat uns alle beeindruckt. Obwohl Du Dich seit nunmehr 8 Jahren im Sozialbereich unserer Stadt und auch darüber hinaus engagierst und Dir als brillanter Musiker einen Namen gemacht hast, bist Du doch immer "auf dem Teppich" geblieben. Auch das hat an diesem Abend alle beeindruckt. Ich möchte Dir weiterhin viel Kraft wünschen, damit Du auch in Zukunft das "Sprachrohr" für die Jugendlichen (sprich der 7. bis 9-Klässler) und der Kinder der 3. - 5. Klassen an vielen Schulen bleibst und Dir von der Schulbehörde die nötige Unterstützung gewährt wird. Für Deine künstlerische Arbeit wünsche ich Dir viel Erfolg, Erfüllung und Muse für neue Kopositionen. Ich bin sehr froh und auch einwenig stolz, dass ich Dich kennenlernen durfte und dass wir mitlerweile Freunde geworden sind. Das Benefizkonzert auf dem Königsplatz zugunsten des Klangkellers war eine tolle Sache! Ganz besonders zu erwähnen ist, dass Du an diesem Tag mit Ben zusammen gespielt hast, obwohl Du Geburtstag hattest. Wie Du weißt, hatt ich in meinem früheren Beruf als Polizeibeamter auch sehr viel mit Jugendlichen zu tun und weiß daher Deine Arbeit ganz besonders zu schätzen. Lieber "Stolle", bleib so, wie Du bist. Wenn es Dich nicht gäbe, würde ich Dich erfinden (Lach)! Nochmals alles Gute für Dich und alle, die für den ZPH arbeiten. Mit ganz lieben Grüßen Dein Freund Jochen Raub
Ute Krasnitzky-Rohrbach schrieb am 1. Oktober 2013:
Hallo Herr Stolkmann, es freut mich erst einmal, dass Ihnen die Fotos gefallen haben. Und sehr gerne übermittele ich Ihnen auch eine Rückmeldung zu Ihrem Auftritt: Einmal sind Sie und Ihre beiden Bandmitglieder sehr sympathisch und authentisch wahrgenommen worden. Ihnen allen wird sehr viel Wertschätzung entgegengebracht. Und es wurde auch bewundert, wie es Ihnen, lieber Herr Stolkmann, gelungen ist, die schlechten Erfahrungen, die Sie in Ihrem Leben gemacht haben, in Stärke umzuwandeln. Sie können – und Sie sind es ja auch – ein positives Beispiel für die Menschen sein, die noch in der akuten Suchtphase stecken und zudem auch präventiv etwas bewirken. Das finde ich persönlich ganz wesentlich. Zu Ihrer Musik habe ich ebenso sehr viele positive Rückmeldungen erhalten – also insgesamt, ein sehr gelungener Programmpunkt. Als schade wurde – und dies wird auch im Nachhinein durch den Vorstand sehr bedauert – die späte Zeit Ihres Auftritts eingestuft. Das ist aber ganz klar die Verantwortung des Veranstalters. Die Teilnehmer/innen, die ihre Busse bestellt hatten und nicht bleiben konnten, haben das auch bedauert, insbesondere weil sie von den anderen eben auch gehört haben, wie schön es noch war. Ich denke, sollte sich wieder einmal die Gelegenheit bieten, werden wir Sie und Ihre Musiker gerne wieder engagieren. Einstweilen Ihnen Dreien alles Gute für die Zukunft und nochmals herzlichen Dank für Ihren Auftritt und Ihr Engagement! Herzliche Grüße von Ute Krasnitzky-Rohrbach
Udo Brunke schrieb am 1. Oktober 2013:
Sehr geehrte Damen und Herren, an unserem Psychiatrietag (Gesundheitsamt des Schwalm-Eder-Kreises) trat ja Thomas Stolkmann als Künstler und Teilnehmer der Podiumsdiskussion auf. Seine bekannt gute Musik kam natürlich bei den Zuschauern sehr gut an, animierte sogar einige Teilnehmer spontan zum Tanzen. Sehr ungewöhnlich für eine Tagung. In der Podiumsdiskussion vermittelte er auf sich selbst bezogene Erfahrungen sehr natürlich und verständlich, die bei dem Publikum sehr gut ankam. Er erzählte in seiner ruhigen Art von sich so, dass nicht nur seine Worte sondern auch das, was er auszusagen hatte von allen klar zu verstehen war. Seine Botschaft, welche Auswirkungen Sucht haben können, konnte er den Zuhörern sehr gut vermitteln. Denn nicht nur ich habe es so empfunden, sondern es traten nach Ende der Tagung einige Leute auf mich zu und bestätigten dadurch mein Empfinden. Er war nicht nur eine Bereicherung durch seine Musik, sondern auch durch seine klaren, gut zu begreifenden Worte. Das als kleines Resümee, was „Stolle“ betrifft. Mit freundlichem Gruß Udo Brunke (Suchtberater beim Gesundheitsamt des SEK)
Pascal S. schrieb am 30. September 2013:
Hallo Thomas! Ich wollte dir nochmals danken für deinen Rat ! Die mich in den letzten Jahren sehr begleitet hat... Ich wollte dir danken für eine Ehrfahrung die ich (nicht selber machen musste) hatte die selben Gedanken und Emotionen wie du auch... Ich Möchte dir Danken das du zwischen deinen auftriten immer noch mal Zeit gefunden hast mit mir zu Schreiben ! Jetzt Selber bin ich in besitz einer eigenen Familie...... KMDD und KMDA Ich bin trocken und Stolz drauf !